Staatliches Fischereiamt zu Besuch beim Monitoring des LFV

Das Staatliche Fischereiamt Bremerhaven hat sich kurz vor den Weihnachtstagen beim Landesfischereiverband Weser-Ems angekündigt, um das Monitoring der Wandersalmoniden zu beobachten. Für die Mitarbeiter des Amtes war es wichtig, sich einen Eindruck von der Arbeitsweise beim E-Fischen zu verschaffen. Ein Hauptaugenmerk liegt für sie auf den Zusammenhängen zwischen den Laichgebieten und den Wanderkorridoren. Beides, der Weg zum Laichplatz und dieser selbst, müssen schließlich in Takt sein, damit der Bestand der Fische gesichert werden kann.

In den Aufgabenbereich des Staatlichen Fischereiamtes gehört auch die Kontrolle der Einhaltung nationaler und internationaler Fischereivorschriften. Im Zusammenhang mit den Wanderungen der Salmoniden betrifft das beispielsweise die Bestimmungen für die Reusenfischerei. Diese muss zum einen gewährleisten, dass die jungen Salmoniden im Frühjahr ungehindert durch die Flüsse abwandern können, und zum anderen muss den aufsteigenden Fischen im Herbst ein durch Fanggeräte ungehinderter Weg zu den Laichplätzen möglich sein.

Beim Besuch des Fischereiamtes konnte dessen Vertretern ein erfolgreiches Monitoring von Seiten des Verbandes demonstriert werden. Außerdem konnte man sich einen Eindruck von den aufwendigen Arbeiten und dem hohen Einsatz für den Erhalt der Laichgebiete verschaffen.

 

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